Onlinekurs Preis festlegen: Warum es nicht um Geld geht

Der erste Reflex, wenn jemand einen Onlinekurs baut, ist fast immer derselbe:
„Was soll ich dafür nehmen?“

Und das ist schon der erste Fehler.

Denn die viel wichtigere Frage wäre:
„Was ist das Ergebnis für meine Kundin und wie wertvoll ist es für sie?“

Aber genau da sind wir bei der Krux. Die meisten bauen ihren Preis nicht auf Wahrnehmung, sondern auf Vergleich.

Und ganz ehrlich? Das killt nicht nur deinen Umsatz, sondern auch dein Standing.

Stell dir ein Konzertticket vor

Warum zahlst du 280 Euro für Beyoncé, aber nicht mal 20 Euro für eine unbekannte Band mit denselben Songs?

Ganz einfach:
Du kaufst das Gefühl. Den Namen. Die Erwartung. Das Erlebnis.

Das ist beim Onlinekurs nicht anders.

Dein Preis hängt nicht an der Länge des Kurses, an der Zahl der Videos oder an der Plattform.
Er hängt am Gefühl, das dein Angebot beim Kunden auslöst.

Und wenn dein Kurs das Gefühl „Naja, klingt ganz okay“ auslöst, dann ist selbst 49 Euro zu teuer.

Willst du stattdessen das Gefühl „Das ist genau das, was ich brauche“ auslösen?
Dann wirst du erleben, wie sich plötzlich 499 Euro zu günstig anfühlen.

Wert entsteht nicht durch Inhalt, sondern durch Identifikation.

Ich hab's früher auch falsch gemacht

Als ich angefangen habe, habe ich genauso kalkuliert wie alle anderen:
Was nehmen die anderen Trainer? Was kostet ein Coaching? Was verlangt der Markt?

Ich hab mich kleingemacht und gleichzeitig gewundert, warum es zäh läuft.

Dann hab ich angefangen, eine echte Marke aufzubauen.
Ich wurde klar in meiner Kommunikation, provokant in meinen Inhalten, sichtbar mit meiner Meinung.

Und plötzlich war mein Name nicht mehr vergleichbar.
Plötzlich kam niemand mehr mit „XY bietet das aber für 199 an.“
Weil klar war: Bei mir kaufst du nicht nur Know-how. Du kaufst Transformation.

Und das kannst du auch, wenn du aufhörst, Preise zu schätzen, und anfängst, Werte zu kommunizieren.

Warum du mit niedrigen Preisen dein Business killst

Niedrige Preise wirken oft wie ein Sicherheitsnetz, aber sie sind in Wahrheit eine Glaubwürdigkeitsbremse.

Wenn du einen Onlinekurs zu einem Thema verkaufst, das angeblich super wertvoll ist, aber dafür nur 79 Euro nimmst, dann wirkt das wie ein Widerspruch.

Und Widersprüche bremsen Verkäufe.

Viel effektiver:
Verankere den Wert deines Angebots so klar und emotional, dass der Preis wie ein No-Brainer wirkt.

Wie du das machst?
Indem du zeigst, was dein Kurs verändert, nicht wie.

👉 Und genau das lernst du in meinem Minikurs „Onlinekurs erstellen in 60 Minuten mit KI“.
Keine Theorie, sondern Umsetzung. Schnell, einfach und wertvoll.

„Du kannst mit 49 Euro zu teuer sein, oder mit 499 Euro zu billig. Es liegt nicht am Preis. Es liegt an dir.“

Dein Preis ist keine Zahl, sondern eine Entscheidung

Wenn du glaubst, du musst „fair“ bleiben, nur weil dein Kurs nicht viele Module hat,
dann hast du den falschen Fokus.

Denn dein Kunde fragt sich nicht:
„Wie viele PDFs kriege ich?“
Sondern:
„Löst das mein Problem?“

Und genau da liegt der Schlüssel.

Wenn dein Angebot in der Wahrnehmung deines Kunden ein Befreiungsschlag ist,
dann ist jeder Preis ein guter Preis.

Wenn dein Angebot hingegen nur „ganz nett“ ist, wird selbst 29 Euro diskutiert.

Vom Preis zur Positionierung

Was also tun?

Hör auf, Kurse zu bauen, die „okay“ sind und fang an, Kurse zu bauen, die ein Statement sind.
Ein Statement über dich. Über deine Zielgruppe. Und über den Weg, den du mit ihnen gehst.

Das geht am besten, wenn du von Anfang an mit Klarheit an dein Thema gehst.
Und genau dafür hab ich den Minikurs „Onlinekurs erstellen in 60 Minuten mit KI“ gebaut.

Da bekommst du nicht nur Technik, sondern vor allem Struktur.
Und Klarheit verkauft, mehr als jeder Rabatt.

Fazit: Preis ist Psychologie

Ein Kurs verkauft sich nicht wegen der Zahl, sondern wegen des Gefühls, das er beim Kunden auslöst.

Wenn du dich weiterhin mit der Frage „Was kann ich nehmen?“ quälst, wirst du weiter unter Wert verkaufen.

Aber wenn du anfängst, wie ein Konzertticket zu denken, dann wird dein Angebot zur Bühne.
Und du wirst zur Headliner-Marke.

Bonus-Tipp für Schnellstarter

Wenn du dich jetzt fragst:
„Okay, aber wie lege ich los?“
Dann hol dir meinen Minikurs: Onlinekurs erstellen in 60 Minuten mit KI.

Du bekommst nicht nur Tools und Templates, sondern vor allem Klarheit für dein Angebot.
Und Klarheit ist der erste Schritt zu einem Preis, der sich richtig anfühlt, für dich und für deine Kunden.

Florian Hommeyer

Unternehmer, Mentor, Familienmensch. Ich baue keine Onlinekurse, sondern erschaffe profitable Personal Brands. Mein Ziel ist es, der größte deutschsprachige Business-Inspirationskanal zu werden, ohne ‚Reich über Nacht‘ und ganz sicher ohne deine Seele verkaufen zu müssen. In diesen Texten teile ich einfach nur meine Erfahrungen aus 7 Jahren digitalem Unternehmertum.

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