Als ich meinen allerersten Onlinekurs erstellt habe, war das wie in einer kleinen Bäckerei ohne Maschinen. Ich stand früh auf, habe alles per Hand geknetet, gewartet, probiert, wieder verworfen und neu angesetzt. Jede Lektion musste ich selbst aus dem Nichts entwickeln. Ich habe Themenlisten geschrieben, diese wieder umgestellt, Inhalte von Hand getippt und mich durch unzählige Notizzettel gewühlt.
Das Ergebnis war zwar am Ende okay, aber der Weg dorthin war zäh, lang und ehrlich gesagt ziemlich frustrierend.
Damals gab es kein ChatGPT.
Heute erlebe ich, wie Gründer und Coaches an genau diesem Punkt hängen bleiben: Sie setzen sich vor ein leeres Dokument, starren auf den Cursor und denken: „Ich weiß nicht, wie ich anfangen soll.“
Und genau das sorgt dafür, dass viele ihre Kursidee nie umsetzen.
Stell dir vor, du gehst in eine hochmoderne Bäckerei. Statt alles mit der Hand zu kneten, hast du eine Maschine, die den Teig perfekt mischt. Du musst nur noch die Zutaten eingeben, und kannst dich dann auf das konzentrieren, was wirklich zählt: den Geschmack, die Dekoration, die Kundenbegeisterung.
Genau das ist ChatGPT für deinen Onlinekurs.
Es nimmt dir die zeitraubenden, mühsamen Startschritte ab: Struktur finden, Titel brainstormen, Inhalte ordnen, Lernziele definieren.
Du gibst die „Zutaten“, deine Expertise, deine Zielgruppe, dein Thema und ChatGPT macht daraus ein Gerüst, mit dem du sofort loslegen kannst.
Der Unterschied ist enorm: Wo ich früher Wochen gebraucht habe, steht heute die Grundstruktur in einer Stunde.
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1. Zutatenliste schreiben (Idee & Zielgruppe)
Der wichtigste erste Schritt: Du musst wissen, für wen du backst. ChatGPT kann dir helfen, deine Zielgruppe glasklar zu definieren und ihr dringendstes Problem herauszufiltern.
Beispiel-Prompt:
„Erstelle mir 5 Onlinekursideen für [Zielgruppe] zum Thema [Thema], die ein akutes Problem lösen und in 4–6 Wochen umsetzbar sind.“
Das ist, als würdest du den Geschmack deiner Brötchen festlegen, bevor du den Teig ansetzt.
2. Teig ansetzen (Kursstruktur erstellen)
Früher habe ich Listen geschrieben, verschoben, gestrichen und war am Ende immer noch unzufrieden.
Mit ChatGPT kannst du deine Kursidee eingeben und dir eine logische Gliederung in Module und Lektionen vorschlagen lassen. Das spart dir nicht nur Zeit, sondern auch jede Menge Kopfzerbrechen.
3. Den Geschmack festlegen (Lernziele formulieren)
Ein guter Kurs liefert Ergebnisse, keine lose Sammlung von Infos.
ChatGPT kann für jedes Modul konkrete, messbare Lernziele formulieren. Das sorgt dafür, dass deine Teilnehmer am Ende genau wissen, was sie gelernt und erreicht haben.
4. Backzeit festlegen (Umsetzungsplan erstellen)
Der beste Teig bringt nichts, wenn er zu lange oder zu kurz geht.
Mit ChatGPT kannst du einen Produktionsplan erstellen, der dir genau vorgibt, wann du welche Lektion erstellst und welche Ressourcen du dafür brauchst. So kommst du in einen klaren Workflow und vermeidest Chaos.
5. Verkaufen statt hoffen (Launchplan skizzieren)
Viele denken: „Wenn der Kurs fertig ist, verkauft er sich von allein.“
Falsch.
ChatGPT kann dir erste Ideen für Landingpages, Social-Media-Posts oder Webinartitel liefern, die zu deinem Kurs passen. Damit bist du schon in der Vermarktung, während andere noch überlegen, wie ihr erstes Modul aussehen soll.
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Zu spät starten, monatelang an Konzepten feilen und nie launchen.
Kein roter Faden, Inhalte wirken wie zufällig zusammengewürfelt.
Überladen, statt Fokus auf ein Problem zu legen, wird alles reingepackt.
Fehlendes Marketing, der Kurs ist fertig, aber keiner erfährt davon.
ChatGPT eliminiert diese Fehler, weil es dich zwingt, strukturiert und zielgerichtet zu arbeiten.

"Wer heute einen Onlinekurs startet, ohne die Power von ChatGPT zu nutzen, bäckt Brötchen mit der Hand, während nebenan jemand mit einer Profi-Backmaschine arbeitet."
Ich habe früher viel zu lange gezögert, bevor ich meinen ersten Kurs gelauncht habe. Der Perfektionismus hat mich ausgebremst. ChatGPT nimmt dir diesen Druck, weil du schnell ein solides Gerüst bekommst, das du später jederzeit verfeinern kannst.
Der größte Vorteil: Du kommst ins Tun. Du bekommst früh Feedback, statt im stillen Kämmerlein an etwas zu arbeiten, das vielleicht niemand braucht.
Wenn du wirklich starten willst, dann mach nicht den Fehler, alles allein von null zu planen.
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Einen Onlinekurs zu erstellen, kann sich anfühlen wie ein riesiges Projekt, vor allem, wenn du alles von Hand machst. Die meisten scheitern nicht daran, dass sie kein Wissen haben, sondern daran, dass sie keinen klaren Plan und keine funktionierende Struktur finden. ChatGPT ist hier wie die moderne Backstube in unserer Metapher: Du musst nicht mehr stundenlang Teig kneten, sondern kannst dich auf das konzentrieren, was dich einzigartig macht.
Das bedeutet nicht, dass die KI deinen Kurs für dich „fertig“ macht. Sie ist kein Ersatz für deine Expertise und Erfahrung. Aber sie ist ein Beschleuniger, der dich in Bewegung bringt, bevor du dich in Perfektionismus und Planlosigkeit verlierst. Und genau das ist der entscheidende Unterschied zwischen denen, die ihren Kurs launchen und denen, die ewig nur davon reden.
Wenn du jetzt denkst „Klingt logisch, aber ich weiß nicht, wie ich anfangen soll“, dann ist der nächste Schritt ganz einfach: Hol dir den Minikurs „Onlinekurs erstellen mit KI in 60 Minuten“. Du bekommst eine klare Anleitung, praktische Prompts und gehst in nur einer Stunde von einer vagen Idee zu einer umsetzbaren Kursstruktur.
Starte nicht mit leeren Händen in deine digitale Bäckerei. Starte mit den richtigen Werkzeugen und sieh zu, wie aus deiner Idee ein fertiger, verkaufsfertiger Kurs wird.

Florian Hommeyer
Unternehmer, Mentor, Familienmensch. Ich baue keine Onlinekurse, sondern erschaffe profitable Personal Brands. Mein Ziel ist es, der größte deutschsprachige Business-Inspirationskanal zu werden, ohne ‚Reich über Nacht‘ und ganz sicher ohne deine Seele verkaufen zu müssen. In diesen Texten teile ich einfach nur meine Erfahrungen aus 7 Jahren digitalem Unternehmertum.
Erstellt mit ©systeme.io